DENNIS SULZMANN https://www.dennis-sulzmann.de Journalist. Autor. Blog. Sun, 18 Nov 2018 20:32:21 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 We call it Eurodance – 50 der besten Dancefloor-Songs aus den 90ern https://www.dennis-sulzmann.de/2017/11/eurodance-50-dancefloor-songs-90er/ Mon, 13 Nov 2017 14:12:21 +0000 https://www.dennis-sulzmann.de/?p=6428

Man liebt sie – oder man hasst sie: Musik, die wir heute als Eurodance oder Eurohouse bezeichnen. Unzählige Tracks wurden von Anfang bis Mitte der 1990er-Jahre produziert, viele dieser DJ-Produktionen landeten in den Charts, sehr produktiv und erfolgreich waren deutsche Formationen. Die meisten Songs folgten einem festen Schema: Hämmernde Beats mit House- und Techno-Einflüssen, eingängige Melodien, oft mit Rapper und Sängerin. Hier sind meine 50 Lieblingssongs dieser großartigen Zeit.

Future Beat ‎– Destiny (1994)

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Masterboy ‎– Feel The Heat Of The Night (1994)

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Sandy ‎– Bad Boy (1995)

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Culture Beat ‎– Walk The Same Line (1996)

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Activate ‎– Save Me (1994)

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Captain Hollywood Project ‎– Impossible (1993)

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Antares ‎– Ride On A Meteorite (1994)

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Maxx ‎– Get-A-Way (Naked Eye Radio Mix) (1994)

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Cappella ‎– U Got 2 Know (1993)

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Solid Base ‎– Together (1994)

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Quasimodo ‎– All I Want Is You (1994)

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X-Fade – Here We Are (1994)

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Dreamworld ‎– Movin‘ Up (1995)

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Masterboy ‎– Generation Of Love (1995)

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Samira ‎– When I Look Into Your Eyes (1994)

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Fourteen 14 ‎– Don’t Leave Me (1994)

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Centory ‎– Take It To The Limit (1994)

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Future Beat ‎– X-Tasy (1994)

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Systomatic ‎– Only 4 You (1994)

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X-Pose – All My Life (1995)

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Activate ‎– Let The Rhythm Take Control (1994)

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Taleesa ‎– Let Me Be (1995)

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ICE MC ‎– Run Fa Cover (1996)

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Antares – You Belong To Me (1996)

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Matrix – Can You Feel It (1993)

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Le Click ‎– Tonight Is The Night (1993)

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Copernico ‎– I Believe (1995)

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Culture Beat ‎– Anything (1993)

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B.G. The Prince Of Rap ‎– The Colour Of My Dreams (1994)

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Future Beat ‎– Power Of Love (1995)

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Dance 4 Color ‎– More Of The Hot Stuff (1995)

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Black Rose ‎– Melody (1994)

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Fun Factory ‎– Take Your Chance (1994)

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Comico Base ‎– Chico’s Dream (1994)

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Corona ‎– Baby Baby (1995)

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Basic Element ‎– Leave It Behind (1994)

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Megatronic ‎– Into The Fire (1994)

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Anticappella – Move Your Body (1994)

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Da Blitz ‎– Stay With Me (1994)

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Ixiomara ‎– The Abc Of Love (1995)

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Native Vision ‎– Easy Life (1994)

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Taleesa ‎– I Found Luv (1994)

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K. Mono ‎– Take My Body (1994)

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Intermission ‎– Piece Of My Heart (1994)

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Masterboy ‎– Anybody (Movin‘ On) (1995)

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Magic Affair ‎– World Of Freedom (1996)

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Alter Ego ‎– Dance! (If You Cannot) (1994)

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Cardenia ‎– Passion (Ragga Remix) (1993)

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Alexia ‎– Summer Is Crazy (1996)

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Loft ‎– Hold On (1993)

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Ohne diese Apps geht`s nicht mehr https://www.dennis-sulzmann.de/2016/12/beste-apps/ Mon, 26 Dec 2016 14:17:54 +0000 https://www.dennis-sulzmann.de/?p=6320 An Weihnachten miste ich traditionell mein Smartphone aus, weil es spätestens am zweiten Feiertag ohnehin recht langweilig wird. Ich sortiere meine aufgeblähte Mediathek neu, lösche erinnerungsunwürdige Bilder und selten bis gar nicht genutzte Apps. Hoheit zurückgewinnen und so. Einige Apps sind dagegen unersetzlich geworden. Auf diese hier will ich nicht mehr verzichten…

Bring!

Wer in Sachen Einkauf so schlecht organisiert ist wie ich, wird diesen fantastisch designten digitalen Einkaufszettel lieben. Man klickt in der App auf die Produkte, die man braucht, und kann auch eigene anlegen. Im Supermarkt löscht man die Produkte dann mit einem Klick wieder. Die Liste kann mit anderen Nutzern synchronisiert werden. Über eine Mitteilung kann man noch letzte Einkauf-Aufträge einsammeln. Die App gibt`s hier.

Schichtwechsel

Diese App hilft allen, die stark unterschiedliche Arbeitszeiten haben und den Dienstplan nicht mit sich rumschleppen wollen. Man legt einmalig seine einzelnen Schichten an: Arbeitsbeginn, Feierabend, unterschiedliche Farben zur besseren Übersicht. Dann trägt man die einzelnen Schichten per Klick in den Kalender der App ein. Die Dienstzeiten werden dann automatisch mit dem iOS-Kalender synchronisiert. Die App gibt`s hier.

F.A.Z. Der Tag

Nachrichten-Apps gibt es viele – und auch viele gute. Bei mir ist neben den Standards Tagesschau und Spiegel Online auch die App der F.A.Z. installiert. Ich liebe das Design – modern, schlicht, bildschirmfüllende Bilder – und die Übersichtlichkeit. Man scrollt durch die wichtigsten Nachrichten und ausgewählte Kommentare der vergangenen 24 Stunden, angereichert durch multimediale Inhalte. Die App gibt`s hier.

Yelp

Ich gehe gern und oft essen, was auch meiner Küchen-Faulheit geschuldet ist. Und weil immer das gleiche Restaurant auf Dauer ja auch öde ist, nutze ich das Empfehlungsportal Yelp. Die App ortet den Standort und sucht entsprechend der kulinarischen Vorlieben Restaurants in der Nähe. Neben allen Infos zum Restaurant gibt`s Bewertungen von Yelp-Nutzern. Bisher hat mich kein gut bewertetes Restaurant enttäuscht. Die App gibt`s hier.

1Password

Viele Passwörter sind unsicher. Wer auf Nummer sicher gehen will, vergibt lange, kryptische Passwörter, und für jede Anwendung ein eigenes. Um sich die nicht merken zu müssen, trägt man sie in 1Password ein und vergibt ein (sicheres) Master-Passwort. Will man sich irgendwo einloggen, holt man sich einfach das jeweilige Passwort aus der App – entweder per Copy & Paste oder über den integrierten 1Password-Browser. Die App synchronisiert sich auch mit der Variante für den Mac. Die App gibt`s hier.

Pocket

Ich lese ziemlich viel Internet, habe aber nicht immer die Zeit dafür, alle interessanten Artikel sofort zu lesen. Mit der Pocket-App kann man Links und Videos zum späteren Ansehen speichern. Das geht ganz einfach aus dem Browser und aus Apps heraus. Die Inhalte können mit anderen Geräten synchronisiert werden und sind auch offline verfügbar. Die Ansicht der Inhalte ist ganz gut gelungen. Prima Helfer für Viel-Leser. Die App gibt`s hier.

Taxi.eu

Hin und wieder muss es wetter- oder alkoholbedingt dann doch ein Taxi sein. So nett die Damen in der Taxizentrale auch sind – über die Apps geht`s schneller, einfacher und bequemer. Die App ortet per GPS die Abholadresse, zeigt einen ungefähren Fahrpreis an, wann das Taxi genau da ist und wie es fährt. Den Fahrpreis kann man dann bargeldlos via Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Die App gibt`s hier.

Alarmy

Diese Wecker-App hat keine Schlummertaste, die man einfach so drücken und weiterdösen/verpennen kann. Alarmy verknüpft den Wecker mit einem Bild, das man einmal definiert. In meinem Fall ist es die Kaffeemaschine in der Küche. Den hochgradig nervigen Wecker bekommt man dann nur aus, wenn man aufsteht und genau dieses Objekt abfotografiert. Die App gibt`s hier.

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Dance Classics: Das sind die 30 besten Songs aller Zeiten https://www.dennis-sulzmann.de/2016/11/dance-classics-30-beste-songs/ Sat, 19 Nov 2016 10:33:18 +0000 https://www.dennis-sulzmann.de/?p=6311 Samstagabend, man hat zu einer Party eingeladen. Auf dem Smartphone befinden sich tausende Songs. Aber welche Musik soll man spielen? Ganz ruhig. Es gibt einige Songs, die einfach dabei sein müssen, die Club Classics. Es sind die Songs von Modjo und Shalamar, The Artful Dodger und Chic. Hier sind meine 30 Favoriten.

Free – Ultra Naté (1997)

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And The Beat Goes On – The Whispers (1978)

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Don’t Call Me Baby – Madison Avenue (1999)

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Lady – Modjo (2001)

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A Night To Remember – Shalamar (1982)

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Movin‘ Too Fast – The Artful Dodger (1998)

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Groovejet (If This Ain’t Love) – Spiller (2000)

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Criticize – Alexander O’Neal (1985)

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Forget Me Nots – Patrice Rushen (1982)

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Show Me Love – Robin S (1993)

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Good Times – Chic (1979)

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U Sure Do – Strike (1994)

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Closer – Ne-Yo (2008)

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Going Back To My Roots – Odyssey (1981)

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Always There – Incognito (1991)

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Another Night – Real McCoy (1993)

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Get Down On It – Kool and the Gang (1981)

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Push The Feeling On – The Nightcrawlers (1992)

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Ain’t Nobody – Chaka Khan (1983)

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Down On The Street – Shakatak (1984)

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Finally – CeCe Peniston (1991)

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Dreamer – Livin‘ Joy (1994)

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Call On Me – Eric Prydz (2004)

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Get Down Saturday Night – Oliver Cheatham (1983

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Dove – Moony (2002)

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Shake Your Body (Down To The Ground) – The Jacksons (1978)

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Bad Girls – Donna Summer (1979)

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The Weekend – Michael Gray (2004)

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Everybody Dance – Chic (1977)

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I Specialise In Love – Sharon Brown (1985)

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Christine and the Queens: Depression und Drag Queens https://www.dennis-sulzmann.de/2016/10/christine-and-the-queens/ Sat, 01 Oct 2016 10:29:50 +0000 http://www.dennis-sulzmann.de/?p=6272 catq_header

Manchmal braucht es wohl diese Brüche im Leben: Geplatzte Träume, unbefriedigendes Theaterstudium, schwierige Selbstfindung. In dieser Lebensphase lernte die junge Französin Héloïse Letissier in London rappende Drag Queens kennen. Sie war begeistert von deren Leidenschaft und Ausstrahlung. Sie wurde motiviert, selbst zu performen.

Christine wurde ihr Künstlername. Die Queens sind die Drag Queens von damals. Heute ist sie vor allem in ihrer Heimat Frankreich populär. Musik abseits des Mainstreams, wie man so schön sagt, die auch ausgezeichnet wurde.

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„Christine and the Queens“ singt französisch und englisch. Als Singer-Songwriterin schreibt sie ihre Musik selbst, lässt unterschiedliche musikalische Stile einfließen: RnB, Pop, Electro, Chanson. Als Vorbilder nennt sie Beyoncé, David Bowie, Kanye West, Michael Jackson.

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Ihr Album „Chaleur humaine“ ist schon seit Anfang 2015 auf dem Markt. Es war vor allem in Frankreich erfolgreich, später dann auch in Großbritannien. Für den internationalen Markt wurde es noch mal neu gemastert.

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Ihren Auftritten merkt man das frühere Theaterstudium an. Sie tanzt, sie post, sie inszeniert. Etwas zwischen Show und Ballett. Und das alles im Anzug, die männliche Ader ihrer Bühnenrolle. Arte hat jüngst eines ihrer Konzerte gezeigt – unbedingt danach googlen und anschauen.

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